Blitzworkshop der VHS Köln

Irgendwie habe ich es bisher noch nicht geschafft, meine Blitzgeräte ‚entfesselt‘ blitzen zu lassen und dabei zu verstehen was zu den gedachten Bildergebnissen führen könnte.

Also gibt es nur eine Lösung: ‚Such dir jemanden der das schon kann‘

Den habe ich als Dozent im VHS-Workshop gefunden.

Ersz einmal kommt die ganze Theorie, aber letztendlich durften wir dann auch fotografieren um die Sicherheit zu bekommen, dass die gehörte Theorie auch wirklich funktionieren könnten. Und? Es funktioniert!

Erst einmal ein wenig ‚Making off …‘

Und jetzt ein paar ausgewählte Ergebnisse

Ich bin auf jeden Fall mit dem Gefühl herausgegangen es verstanden zu haben. Mal sehen was die Praxis nun so sagt.

 

U-Bahnhöfe in Köln

Wie bisher zur Photokina üblich werden auch in diesem Jahr im Vorfeld einige Workshops angeboten. Ein sehr interessanter und beliebter Workshop wurde schon des öfteren angeboten: Die fotografische Dokumentation einiger der innerstädtischen Stationen mit dem Schwerpunkt auf die neuen bzw. neugestalteten Stationen wie Breslauerplatz oder dem unterirdischen Heumarkt. Im Rahmen der Photokina gibt es nun einen zweiten Workshoptag mit dem Schwerpunkt die ‚traditionelleren‘ Bahnhöfe auf der Venloerstr. oder dem nördlichen Teil des Gürtels zu bearbeiten. Hier nun in zeitlicher Reihenfolge das Ergebnis:

Rathaus

Das Rathaus gehört mit zu den neuesten Stationen im Kölner Netz, zur Zeit der Entstehung dieses Artikels immer noch eine Station auf einer unterbrochenen Linienführung – die Folge des schon fast historischen Einsturz des Stadtarchives. Neben der Architektur-Fotografie besteht eine zweiter Aufgabe darin, sich mit den Ein- und ausfahrenden Bahnen auseinanderzusetzen.

Breslauer Platz

Die zweite Station ist heute der in den Jahren 2007 bis 2011 umgestaltete Breslauer Platz. Aufgrund der vergleichbaren Charakteristik wird auch die Aufgabenstellung ähnlich.

Apellhofplatz

Im Kontrast zu den bisherigen, jungen und modernen Stationen nun der Apellhofplatz aus dem Jahre 1968 mit der entsprechenden Architektur und schon fast altertümlichem Charme.

Heumarkt

Zum Abschluss des ersten Tages haben wir uns das Highlight aufgehoben: Der unterirdische Teil des Heumarktes, bzw. dessen U-Bahnstation. Dieser wurde am 14. Dezember 2013 eröffnet. Es hat sich irgendwie ergeben, dass hier die Abbildung der Architektur in Schwarz-Weiss die treffendere Abbildung ist.

*** Bitte Weiterblättern ***

Oktober 2017: Herbstzauber auf Burg Fürsteneck

Es war mal wieder soweit: Es geht ‚zur Burg‘. 
  Kenner wissen was damit gemeint ist: Burg Fürsteneck bei Eiterfeld an der Rhön, etwas nördlich von Fulda.  Anlass war ein Foto-Workshop von Georg Bühler:  ‚Herbstzauber an der Rhön‘  Während sich das Wetter auf der Anreise noch jahreszeitlich angemessen präsentierte, änderte sich dies nach der Ankunft auf der Burg schlagartig. Die Zeit vor dem Sonnenuntergang war geprägt von der Herbstsonne und der klaren, erfrischenden Luft
Also habe ich mir die Kamera geschnappt und bin direkt auf Fotopirsch gegangen. Hier eine Sammlung der ersten Eindrücke:
Am nächsten Morgen wurde es dann ernst. Nach einigen theoretischen Betrachtungen ging es nun los. Da die Gruppe recht klein war gestaltete sich die Organisation der Fahrt recht einfach. Allerdings wurde uns nun bewußt, dass wir uns mitten im Herbst befanden. Neben der Hoffnung auch diesen Tag die Sonne geniessen zu können war durch den nächtlichen Regen eine alles durchziehende Nässe und Kälte nicht zu ignorieren. Aber da dies besondere Lichtstimmungen versprach suchten wir uns die passende Kleidung und zogen los. Erstes Ziel wurde die Haunetalsperre ganz in der Nähe. Bei der Ankunft schauten wir uns leicht fröstelnd an und waren nicht wirklich überzeugt davon, die Hinweise aus der Theorie umsetzen zu können. Aber diese Skepsis wich schnell der Begeisterung, nach ein paar Minuten waren wir alle tief in unser jeweiliges Motiv versunken. Es wurde eine Mischung aus Landschafts- und Makrofotografie. 
Der Rückweg zum Parkplatz verlief unter erschwerten Bedingungen: Die ebenfalls vor Ort befindlichen Angler hatten – im Gegensatz zu uns – rechtzeitig beschlossen, möglicherweise auftretende Hungergefühle rechtzeitig im Keim zu ersticken. So konnten wir über weite Strecken den Grillduft deutlich wahrnehmen.

Wir haben uns nur gefragt, warum keiner von uns dabei an Fisch dachte, sondern alle Bilder von Koteletts im Kopf hatten …

Nachdem wir die Mittagspause auch genutzt hatten, ging es noch zu einer kleinen, unscheinbaren Kirche in der Nähe.


 

*** Ende des Berichtes ***

2017 – Juni: Workshop: Street-Fotografie in Köln

  Das Thema Streetfotografie ist bisher für mich ein Buch mit 7 Siegeln. Die Neugierde hat mich dazu gebracht, einen VHS-Kurs zum Thema teilzunehmen.   Am ersten Tag habe ich mir einen Spaziergang durch die Kölner Südstadt ausgesucht. [ngg_images source=“galleries“ container_ids=“9″ exclusions=“123″ display_type=“photocrati-nextgen_basic_thumbnails“ override_thumbnail_settings=“1″ thumbnail_width=“240″ thumbnail_height=“240″ thumbnail_crop=“1″ images_per_page=“9″ number_of_columns=“3″ ajax_pagination=“1″ show_all_in_lightbox=“0″ use_imagebrowser_effect=“0″ show_slideshow_link=“0″ slideshow_link_text=“Starte Diashow“ template=“/htdocs/5/b78777fa05555195bbaf5b714b11d4e6/web/wordpress/wp-content/plugins/nextgen-gallery/products/photocrati_nextgen/modules/ngglegacy/view/gallery-caption.php“ order_by=“sortorder“ order_direction=“ASC“ returns=“included“ maximum_entity_count=“500″] Der zweite Tag war nun der Kölner Altstadt reserviert [ngg_images source=“galleries“ container_ids=“10″ display_type=“photocrati-nextgen_basic_thumbnails“ override_thumbnail_settings=“1″ thumbnail_width=“240″ thumbnail_height=“240″ thumbnail_crop=“1″ images_per_page=“9″ number_of_columns=“3″ ajax_pagination=“1″ show_all_in_lightbox=“0″ use_imagebrowser_effect=“0″ show_slideshow_link=“0″ slideshow_link_text=“Starte Diashow“ template=“/htdocs/5/b78777fa05555195bbaf5b714b11d4e6/web/wordpress/wp-content/plugins/nextgen-gallery/products/photocrati_nextgen/modules/ngglegacy/view/gallery-caption.php“ order_by=“sortorder“ order_direction=“ASC“ returns=“included“ maximum_entity_count=“500″]

2017 März, VHS-Workshop zur klassischen Portraitfotografie

Workshop zur Klassischen Portraitfotografie im März 2017

Die Volkshochschule hat unter der Leitung von Joachim Clüsserath einen mehrteiligen Kurs zur klassischen Portraitfotografie durchgeführt. Er erstreckte sich über 4 Abende, der 4. Abend war dem Erfahrungsaustausch und Betrachten der Ergebnisse aus den vorangegangenen Terminen vorbehalten.  

Der Workshop beginnt …

    Ich habe mich entschlossen, für jeden Tag mit praktischen Elementen, sprich es durfte fotografiert werden, hier ein Kapitel einzurichten.  

Tag 1

Einleitend wurde dein Überblick über die Portraitfotografie gegeben, der Dozent, Joachim Clüsserath hat das Thema  ‚Wo kommt hier das Licht her?‘ angeschnitten und einige Beispiele bekannter Fotografen analysiert.
Danach ging es los mit Hinweisen zu einem einfachen, nachvollziehbaren Aufbau der Lichttechnik – auch mit bezahlbaren Ausrüstungs-Tipps für Amateure – bis das Model zur Tür hereinspazierte.
Am ersten Tag ist es Lara, die versucht unsere ersten Gehversuche tapfer zu unterstützen.
Natürlich wird auch kurz umrissen, wie ein Model so hergerichtet werden kann, wenn dies nicht schon passiert sein sollte.
Nachdem die Vorbereitungen nun alle getroffen sind, darf auch fotografiert werden.
Das ganze hat Lara wohl auch Spaß gemacht, und die Teilnehmer prüfen, ob die entstandenen Werke den eigenen, kritischen Maßstäben genügen.
 
Vielen Dank an Lara und Joachim für diesen kurzweiligen ersten Workshop-Tag.
 
 
Tag 2 beschäftigt sich weiteren Lichtsituationen und es wurden Beispiele sog. ‚Alter Meister‘ besprochen. Auch hier gibt es praktische Übungen.
 

Tag 3

Am 3. Tag gab es ein Motto: Portraitfotografie aus den 50er Jahren. Irgendwie hat es sich herausgestellt, dass die Aufnahmen in S/W mit einem Sepia-Ton am besten in diese Stimmung eintauchen lassen.
mit freundlicher Genehmigung von Lara Sophie, Joachim Clüsserath