Erfahrung: Lightroom und Video-Export

Genutzte Umgebung:

  • Lightroom 6.14 (ohne Abo)
  • MacBook Pro 13″, Anfang 2015
  • Grafikkarte: Intel Iris Graphics 6100

Manchmal exportiere ich gerne eine Bilderstrecke als Video, mit Musik untermalt.

Leider musste ich irgendwann feststellen, dass die Video-Generierung per Lightroom nicht mehr durchlief, sondern zu Beginn schnell stehenblieb. Seltsamerweise funktionierte dies bei der geringsten Auflösung (480) weiterhin.

Nach der ursprünglichen Vermutung, dass alle Abo-Verweigerer einen kleinen Motivationsschub erhalten sollten, kam mir nach durchstöbern einiger Foren noch eine andere Idee:

  •  Schalte doch mal die Option aus, den Grafikprozessor zur Unterstützung mitlaufen zu lassen

Und siehe da, der Video-Export funktioniert wieder schnell und vollständig.

20.10.2018 Masuren

Es ist soweit, nach mehreren vergeblichen Versuchen eine Reisegruppe in diese Region zu finden, geht es nun für eine Woche nach Masuren. Im Laufe der Recherche habe ich gelernt, dass Masuren heute ein Teil von Polen ist – auch wenn die Ortsansässigen ihn gerne ‚das vergessene Polen‘ nennen. Unser Feriendorf direkt am Mamry – dem Mauersee – und liegt recht exakt 250km östlich von Danzig.

Aber eins nach dem Anderen:

Die Anreise gestaltet sich sehr touristenfreundlich und problemlos, es geht um die Mittagszeit ein Direktflug von Frankfurt mit einem Lufthansa-Zubringer Zug – operated by Deutsche Bahn. Der gebuchte ‚Snack‘ erweist sich als Sandwich und ist sowohl der Uhrzeit angemessen als auch genießbar.

Leider verzögert sich die Landung um etwa 25 Minuten.

Ebenso unkompliziert geht es weiter in Danzig, das Gepäck ist vollständig mitgeflogen und schnell auf dem Band, der Zoll stört nicht die Einreise, die Schiebetür öffnet sich und schon ist man in der Ankunftshalle des Danziger Flughafens. Unsere Reiseleitung steht unübersehbar in 10m Entfernung wie ein Fels in der Brandung.

Prima, wir müssen nur 5 min warten bis alle Mitreisenden ihr Gepäck eingesammelt haben und 10min für die obligatorische Begrüssung der übrigen Mitreisenden, alles gute Bekannte welche ich teilweise fast 2 Jahre nicht gesehen habe.

Nun wird unser Fahrzeug herbeitelefoniert, da der Fahrer auch ein allseits Bekannter ist setzt sich die Begrüßung fort. Irgendwie kommt dann wie durch Zauberhand das Gepäck in das Fahrzeug und wir dazu.

Da die Entfernung nach Masuren insgesamt fast 1400km sind und die Zeitzone die gleiche bleibt, geht hier das Licht fast genau 1h früher unter, was wir auch recht schnell feststellen können.

Zuerst geht es etwas nach Norden, dann praktisch westlich bis zu unserem Ziel. Die Nevigation schätzt die Fahrzeit für die 250km von Anfang an auf fast genau 4h. Wir wollen es irgendwie nicht glauben, werden aber eines besseren belehrt.

Irgendwann schaue ich mal zum Zeitvertreib auf meine Mobile Navigation und stelle fest, dass wir uns nur ein paar Kilometer vor der Russischen Grenze – der Enklave Kaliningrad – befinden. Dummwerweise konnte ich bis zur Grenze keine Kreuzung mehr entdecken, allerdings verkünden die Straßenschilder eine baldige Kreuzung. So sind wir abgebogen und parallel zur Grenze der Straße gefolgt – es gab sowieso keine Alternative …

Somit sind wir pünklich zum Abendessen in unserer Feriensiedlung angekommen und zum Abendessen und -trinken gespurtet.

01 Alleen

02 Das Feriendorf

Am nächsten sonnigen Morgen läßt sich ein Überblick über das Feriendorf gewinnen.

Hier eine Übersicht der Ferienanlage incl. Hafen

Rechts sind die Ferienhäuser erkennbar, in der Mitte das Restaurant

03 Erste Eindrücke

Hier lose gesammelt die ersten Eindrücke von der Umgebung.

Angefangen in Węgorzewo / Angerburg über frequentierte Bushaltestellen in Nirgendwo nahe der russischen Grenze bis hin zu einem recht einsamen See mit morgendlichen Wolkenformationen.



04 – Dönhoffstädt

Wir nutzen das uns nicht mehr ganz so gewogene Wetter zu einem Besuch eines ehemaligen Gutshofes – eiber der größten im ehemaligen Preussen: Das Gut der Dönhoffs.

Unsere Frage an unser Vermieter bezüglich Eintritt wurde mit den Worten beantwortet: ‚Da ist immer eine ältere Dame, welche die Besucher gegen einen Obulus ins Gebäude läßt‘. Auf Hochdeutsch: Die Damen, welche öfters nach dem Rechten sehen sollen, nutzen Ihre Schlüsselgewalt für ein ‚kleines‘ Nebeneinkommen. Wobei ‚klein‘ hier eher relativ ist – einerseits bezogen auf die Summe, andererseits bezogen auf die (nicht abgesprochene) beschränkte Zeit im Gebäude. Üblich scheinen hier so 20min zu sein – für Fotografen in ‚Lost Places‘ eher unangemessen kurz. Nach 50min haben wir (gegen Obulus) eine Verlängerung bewilligt bekommen, diese war aber eher kürzer als 50min, um die Mittagszeit bestanden scheinbar andere Prioritäten als Touristen für ihre Spinnereien genügend Zeit zu gewähren.

Leider ließ sich die ‚ältere Dame‘ (in Wirklichkeit 2, vermutlich im täglichen Wechsel) nicht ablichten, aber auch im entfernen Polen gilt das Recht am eigenen Bild.

Nun gut, hier die fotografischen Ergebnisse:

05 Kirche von Święta LipkaHeiligelinde

Näheres über diese prachtvolle Kirche ist in der Wikipedia nachzulesen

Wiki-Artikel zur Kirche von Święta Lipka

06 Ort Reszel

Das Mittagessen haben wir im ersten Haus am Platz eingenommen. Wahlweise eine Suppe oder Piroggen, hier mit einer leckeren Gulasch-Füllung, polnisch-pikant gewürzt. Dieser Luxus hat auch seinen Preis: Piroggen mit Beilage und einem Kaffee summierten sich auf knapp unter 5 Euro auf.

Hier der Link zum Restaurant: Restaurant in Reszel

Eine Übersicht über den eigentlichen Stadtkern von Reszel:

07 Schleuse des Masurischen Kanals

Die Schleuse ist Teil des nie fertiggestellten masurischen Kanals. Sie ist die einzige fertiggestellte Schleuse des gesamten Kanals, von dem heute etwa 20km auf polnischem Gebiet liegen. Der Rest von 30km ist auf dem Gebiet der Enklave Kaliningrad zu finden, nach dem 2. Weltkrieg gab es aufgrund der verschobenen Besitzverhälnisse keinen Grund, den Bau des Kanals abzuschließen.

Detailliertere Informationen finden sich im Wikipedia ‚Masurischer Kanal‘

08 – Die Wolfsschanze

Bis zum Beginn der Reise hätte ich die Wolfsschanze eher im heutigen Gebiet von Estland / Lettland /  Littauen gesucht. Aber sie liegt im heutigen Masuren, auf polnischen Gebiet. Somit ist ein Besuch Teil des Pflichtprogrammes.

Ich bin gespannt auf die Halle, in welcher das Stauffenberg-Attentat fehlgeschlagen ist. Es stellt sich heraus, dass dieses Gebäude gesprengt wurde um keinen Wallfahrtsort für gewisse Persönlichkeiten zu schaffen.

Beim Rundgang durch das Gelände habe ich verschiedene Gedanken:

  • einerseits muss ich registrieren, dass diese mir ferne Welt im Leben meiner – damals jugendlichen – Eltern eine grosse Rolle gespielt hat
  • der Rundgang weckt eine fotografische Neugierde
  • es ist bedrückend darüber nachzudenken wie nah diese Welt wirklich ist – Dinge wie die Erfindung des Automobils, der Glühbirne oder das Wissen um eine runde Erde, welche um die Sonne kreist sind erheblich älter
  • mir und dem ein oder anderen Begleiter fällt einfach nur ein Wort für die Beschreibung dieser ganzen Ideologie ein: ‚Größenwahn‘
  • mich macht nachdenklich, ob die Auflösung des Adels und Schaffung dieses Gedankengutes, welches weltweit in die Katastrophe geführt hat, wirklich einen Fortschritt darstellt: Der Adel wurde ersetzt durch selbsternannte ‚Führende‘ welche im Gegensatz zu Ersteren aber nicht auf die Verantwortung Ihrer Rolle vorbereitet wurden und sich – modern formuliert – nicht im geringsten um ‚Nachhaltigkeit‘ kümmern

Der geneigt Leser möge sich seine Gedanken machen und die Bilder wirken lassen.

Hier nun eine Auswahl der Bilder:

Ich komme zu dem Schluß, dass man einmal im Leben aus historischem Interesse dieses Gelände gesehen haben sollte, es aber keinerlei Grund zu einer wiederholten Besichtigung gibt.

09 Sonnenaufgang am Mamry – Mauersee

Am letzten Tag habe wir noch das Wohlwollen des Wettergottes: Also ist es gar keine Last, vor dem Frühstück zum naheliegenden Badestrand zu fahren um die aufsteigende Sonne in Bilder zu fassen.

Hier noch ein Karten-Überblick über die besuchten Orte

U-Bahn in Köln

Mehrfach bestand in Köln schon Gelegenheit, einige neuere U-Bahnhöfe im Rahmen eines Workshops zu erkunden. Da hierfür in Köln eine Fotografier-Erlaubnis notwendig ist, bietet sich ein Workshop mit einer Gruppe für solche Tätigkeit an. Im Rahmen der Photokina ist nun die Steigerung dessen Realität geworden: 2 Tage Workshop, der zweite Tag beschäftigt sich mit älteren Stationen, welche ihren eigenen Charme haben. Hier die Ergebnisse: Kölner U-Bahn in der Photokiste Viel Spaß beim Anschauen

U-Bahnhöfe in Köln

Wie bisher zur Photokina üblich werden auch in diesem Jahr im Vorfeld einige Workshops angeboten. Ein sehr interessanter und beliebter Workshop wurde schon des öfteren angeboten: Die fotografische Dokumentation einiger der innerstädtischen Stationen mit dem Schwerpunkt auf die neuen bzw. neugestalteten Stationen wie Breslauerplatz oder dem unterirdischen Heumarkt. Im Rahmen der Photokina gibt es nun einen zweiten Workshoptag mit dem Schwerpunkt die ‚traditionelleren‘ Bahnhöfe auf der Venloerstr. oder dem nördlichen Teil des Gürtels zu bearbeiten. Hier nun in zeitlicher Reihenfolge das Ergebnis:

Rathaus

Das Rathaus gehört mit zu den neuesten Stationen im Kölner Netz, zur Zeit der Entstehung dieses Artikels immer noch eine Station auf einer unterbrochenen Linienführung – die Folge des schon fast historischen Einsturz des Stadtarchives. Neben der Architektur-Fotografie besteht eine zweiter Aufgabe darin, sich mit den Ein- und ausfahrenden Bahnen auseinanderzusetzen.

Breslauer Platz

Die zweite Station ist heute der in den Jahren 2007 bis 2011 umgestaltete Breslauer Platz. Aufgrund der vergleichbaren Charakteristik wird auch die Aufgabenstellung ähnlich.

Apellhofplatz

Im Kontrast zu den bisherigen, jungen und modernen Stationen nun der Apellhofplatz aus dem Jahre 1968 mit der entsprechenden Architektur und schon fast altertümlichem Charme.

Heumarkt

Zum Abschluss des ersten Tages haben wir uns das Highlight aufgehoben: Der unterirdische Teil des Heumarktes, bzw. dessen U-Bahnstation. Dieser wurde am 14. Dezember 2013 eröffnet. Es hat sich irgendwie ergeben, dass hier die Abbildung der Architektur in Schwarz-Weiss die treffendere Abbildung ist.

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Zum Bogenschiessen auf ‚der Burg‘

Diesmal befinde ich mich nicht auf einem der vielfältigen Fotokurse auf Burg Fürsteneck, sondern zum Thema ‚Intuitives Bogenschiessen‘. Hierzu wird in der Regel keine Kamera benötigt, allerdings hatte ich herausgefunden, dass ein Nickelharpa-Kurs parallel stattfindet. Natürlich gibt es nun Spekulationen zu einem spontanen abendlichen Frei-Konzert mit Foto-Gelegenheit. Die ein oder andere Spekulation erweist sich aber als haltlos, so wie hier leider auch. Die Kollegen waren abend einfach genauso erschöpft wie wir Bogenschützen. Daher gibt es nun ein paar morgendliche ‚Vor dem Frühstück‘-Fotos. Sehr angenehm ist es, dass die wochenlange Hitzewelle sich genau zum Kurs verabschiedet hat. Somit ist es trotz Sonnenschein morgens angenehm kühl. Der aufmerksame Beobachter bemerkt vielleicht, dass alle Fotos mit einer Brennweite aufgenommen sind. Ich habe die Gelegenheit genutzt, ein mir noch unbekanntes Objektiv zu testen. Mit den Ergebnissen des Objektives bin ich sehr zufrieden, ob die Fotos auch anprechend sind, darf der geneigte Leser im Kommentar anmerken.

Das 43. Bardentreffen in Nürnberg in 2018

Tag 1

Und wieder einmal beginnen die Ferien im Freistaat Bayern, also steht in Nürnberg das traditionelle Bardentreffen an. Natürlich sind vor Beginn des Bühnenprogrammes in der Nürnberger Fußgängerzone die Straßenmusiker reichlich versammelt. Besonders bemerkenswert ist hier ein Cowboy mit deutscher Muttersprache. Er interpretiert Werke von Leonard Cohen oder auch Bob Marley im Country-Style. Zu ihm gesellt sich ein tanzenden Pärchen, welches sich vermutlich an die eigene Sturm- und Drangzeit aus den späten Sechziger Jahren zurückerinnert und Eleganz zu den Klängen tanzt. Das Pärchen erschien in den nächsten Tagen mit genau soviel Spaß auch bei anderen Straßenmusikanten.
Beim Sänger habe ich mich nur gefragt, warum er mit dieser Stimme keine einträglichere Beschäftigung gefunden hat.
Am Sebalder Platz
                  Das erste ‚richtige‘ Konzert ergibt sich für mich am frühen Abend: Dagadana spielt am Sebalder Platz.
Dagadana ist ein Quartett mit polnischen, ungarischen und ukrainischen Musikern. Das ganze klingt etwas exotisch östlich, der Funke der Begeisterung springt aber schnell von den Musikern aufs Publikum über. Die Spanne der Musik reicht von eher volkstümlicher Musik über Jazz bis zu Weltmusik. Musik von Dagadana Dieses Konzert ist ein schöner Abschluss des ersten Tages und zugleich ein vielversprechender Anfang für ein interessantes Wochenende.

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2018-07-14 Workshop für Fortgeschrittene

Tag 1

Der erste Tag des Workshops beschäftigt sich im Wesentlichen mit der Analyse des mitgebrachten Bildmaterials – was passt und was eher nicht – und dem Vergleich mit ‚Altem Meistern‘, in diesem Fall stammen die Bilder im Wesentlichen vom Dozenten. Für jeden gibt es auch individuelle Tipps.

Nach der Theorie geht es an die praktische Arbeit. Die Räumlichkeiten befinden sich in einem Marrokanisch angehauchten Stadtteil, welcher auch von eher nicht ganz so finanzstarken Ur-Kölnern bewohnt wird.

Thema der Anstrengung: ‚Ein Interessantes Bild‘.

Für mich gehen nach der natürlich viel zu kurzen Zeit einige wenige Bilder in die engere Auswahl:

Tag 2

Der Ort des Geschehens für den zweiten Tag ist für mich etwas überraschend der Kölner Zoo.

Jeder soll sich ein Thema aussuchen und entsprechend versuchen abzulichten.

Ein zusätzliches Thema ist ‚Mache ein gutes Portrait von einer dir unbekannten Person und frage Sie ob dies möglich ist.

Aus Datenschutzgründen veröffentliche ich mein Ergebnis an dieser Stelle nicht.

Mein Thema bzw. Roter Faden ist:

‚Der Zoo von der Entstehung in die Moderne‘

Hierzu vorab einige Stichworte:

Der Zoo wurde in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts gegründet (1860) und einige feste Bauten im maurischen Stil errichtet, der zu dieser Zeit sehr modern war. Die Tierhaltung war aus heutiger Sicht praktisch Tierquälerei, in viel zu engen Käfigen, nicht artgerecht usw. Einige Gebäude aus dieser Zeit bestehen noch und befinden sich unter Denkmalschutz:

  • das historische Vogelhaus
  • das Rinderhaus
  • das Antilopenhaus, welches die meisten vermutlich als Elefantenhaus kennen

Ebenso zählt der historische Eingang hierzu, das abgebildete Foto stammt aus einer Ausstellung im Vogelhaus welches ich abfotografiert habe.

Schon zu Beginn des 20 Jahrhunderts begann eine Idee aus dem Hagenbecker Tierpark populär zu werden: die gitterlose Tier-Präsentation.

Diese Idee wurde damals auch in Köln aufgegriffen, heute werden diese Flächen zur Flamingo-Haltung, für Kamele aber auch für den Affenfelsen eingesetzt, welcher auch aus dieser Zeit stammt.

In den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts setzte sich die damals moderne Betonbauweise durch. Dies fängt direkt am heutigen Eingang an und ist an einigen Tier-Gehegen zu sehen welche aus heutiger Sicht für die Bewohner zwar gitterfrei sind, die meterhohen Betonwände lassen aber auch kein Heimatgefühl aufkommen und wirken aus Sicht der Bewohner sicherlich eher bedrückend.

Im Wechsel zum 20. Jahrhundert setzte sich eine deutlich artgerechtere Haltung der Tiere durch, hier am Beispiel des Elefanten-Freigeheges zu sehen, welches erheblich größer und ‚heimatähnlicher‘ wirkt als das ursprüngliche Antilopenhaus, welches lange Zeit die Dickhäuter beherbergte.

So, neben diesem historischen Ausflug nun noch einige Tier-Aufnahmen ohne Themenbezug.

Fazit: Auch dieser Workshop hat sich gelohnt, sicherlich hat das sommerliche Wetter die Bearbeitung des Themas erleichtert.

Gestüt Röttgen, 19. Juli 2018