04.April 2015: Rundgang durch den Rheinauhafen in Köln

Es war ein wunderschönes Frühlingswetter. Dies habe ich dazu genutzt, den Rheinauhafen in Köln abzulichten, auch wenn ich damit sicherlich nicht der Erste bin.

So war es ein schöner Spaziergang durch den Rheinauhafen, Start und Ziel war das Schokoladenmuseum.

Köln, Rheinauhafen und Altstadt im September 2019

Zur Abwechslung nun ein paar Fotos aus der näheren Umgebung. Es geht vom Rheinauhafen mit dem Kontrast von Moderne und Historischem über die Deutzer Rheinseite im Licht des späten Nachmittags bis hin zu Bildern vom abendlichen Köln, letzere aufgenommen bei einer entsprechenden Schiffahrt.

Zusätzlich konnte ich ein (kostenloses) Konzert von Björn Heuser in der Severinskirche im gleichnamigen Stadtviertel, auch Südstadt genannt. Dieses Konzert fand im Rahmen der sogenannten ‚Severinale‘ statt.

Viel Spaß mit den Fotos.

Deutzer Osterkirmes, April 2019

Auch in diesem Jahr hat mich das Wetter motiviert, einen Fotoausflug auf die Deutzer Kirmes zu machen.

Das Wetter ist fotogen, die Farben springen ins Auge, es ist nicht überlaufen, das Licht des Nachmittages ist fotografisch optimal – und die Bratwürste sind lecker.

Ich finde das sind genug Gründe mit der Kamera auf Pirsch zu gehen.

Hier die Ergebnisse:

U-Bahn in Köln

Mehrfach bestand in Köln schon Gelegenheit, einige neuere U-Bahnhöfe im Rahmen eines Workshops zu erkunden. Da hierfür in Köln eine Fotografier-Erlaubnis notwendig ist, bietet sich ein Workshop mit einer Gruppe für solche Tätigkeit an. Im Rahmen der Photokina ist nun die Steigerung dessen Realität geworden: 2 Tage Workshop, der zweite Tag beschäftigt sich mit älteren Stationen, welche ihren eigenen Charme haben. Hier die Ergebnisse: Kölner U-Bahn in der Photokiste Viel Spaß beim Anschauen

U-Bahnhöfe in Köln

Wie bisher zur Photokina üblich werden auch in diesem Jahr im Vorfeld einige Workshops angeboten. Ein sehr interessanter und beliebter Workshop wurde schon des öfteren angeboten: Die fotografische Dokumentation einiger der innerstädtischen Stationen mit dem Schwerpunkt auf die neuen bzw. neugestalteten Stationen wie Breslauerplatz oder dem unterirdischen Heumarkt. Im Rahmen der Photokina gibt es nun einen zweiten Workshoptag mit dem Schwerpunkt die ‚traditionelleren‘ Bahnhöfe auf der Venloerstr. oder dem nördlichen Teil des Gürtels zu bearbeiten. Hier nun in zeitlicher Reihenfolge das Ergebnis:

Rathaus

Das Rathaus gehört mit zu den neuesten Stationen im Kölner Netz, zur Zeit der Entstehung dieses Artikels immer noch eine Station auf einer unterbrochenen Linienführung – die Folge des schon fast historischen Einsturz des Stadtarchives. Neben der Architektur-Fotografie besteht eine zweiter Aufgabe darin, sich mit den Ein- und ausfahrenden Bahnen auseinanderzusetzen.

Breslauer Platz

Die zweite Station ist heute der in den Jahren 2007 bis 2011 umgestaltete Breslauer Platz. Aufgrund der vergleichbaren Charakteristik wird auch die Aufgabenstellung ähnlich.

Apellhofplatz

Im Kontrast zu den bisherigen, jungen und modernen Stationen nun der Apellhofplatz aus dem Jahre 1968 mit der entsprechenden Architektur und schon fast altertümlichem Charme.

Heumarkt

Zum Abschluss des ersten Tages haben wir uns das Highlight aufgehoben: Der unterirdische Teil des Heumarktes, bzw. dessen U-Bahnstation. Dieser wurde am 14. Dezember 2013 eröffnet. Es hat sich irgendwie ergeben, dass hier die Abbildung der Architektur in Schwarz-Weiss die treffendere Abbildung ist.

*** Bitte Weiterblättern ***

2018-07-14 Workshop für Fortgeschrittene

Tag 1

Der erste Tag des Workshops beschäftigt sich im Wesentlichen mit der Analyse des mitgebrachten Bildmaterials – was passt und was eher nicht – und dem Vergleich mit ‚Altem Meistern‘, in diesem Fall stammen die Bilder im Wesentlichen vom Dozenten. Für jeden gibt es auch individuelle Tipps.

Nach der Theorie geht es an die praktische Arbeit. Die Räumlichkeiten befinden sich in einem Marrokanisch angehauchten Stadtteil, welcher auch von eher nicht ganz so finanzstarken Ur-Kölnern bewohnt wird.

Thema der Anstrengung: ‚Ein Interessantes Bild‘.

Für mich gehen nach der natürlich viel zu kurzen Zeit einige wenige Bilder in die engere Auswahl:

Tag 2

Der Ort des Geschehens für den zweiten Tag ist für mich etwas überraschend der Kölner Zoo.

Jeder soll sich ein Thema aussuchen und entsprechend versuchen abzulichten.

Ein zusätzliches Thema ist ‚Mache ein gutes Portrait von einer dir unbekannten Person und frage Sie ob dies möglich ist.

Aus Datenschutzgründen veröffentliche ich mein Ergebnis an dieser Stelle nicht.

Mein Thema bzw. Roter Faden ist:

‚Der Zoo von der Entstehung in die Moderne‘

Hierzu vorab einige Stichworte:

Der Zoo wurde in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts gegründet (1860) und einige feste Bauten im maurischen Stil errichtet, der zu dieser Zeit sehr modern war. Die Tierhaltung war aus heutiger Sicht praktisch Tierquälerei, in viel zu engen Käfigen, nicht artgerecht usw. Einige Gebäude aus dieser Zeit bestehen noch und befinden sich unter Denkmalschutz:

  • das historische Vogelhaus
  • das Rinderhaus
  • das Antilopenhaus, welches die meisten vermutlich als Elefantenhaus kennen

Ebenso zählt der historische Eingang hierzu, das abgebildete Foto stammt aus einer Ausstellung im Vogelhaus welches ich abfotografiert habe.

Schon zu Beginn des 20 Jahrhunderts begann eine Idee aus dem Hagenbecker Tierpark populär zu werden: die gitterlose Tier-Präsentation.

Diese Idee wurde damals auch in Köln aufgegriffen, heute werden diese Flächen zur Flamingo-Haltung, für Kamele aber auch für den Affenfelsen eingesetzt, welcher auch aus dieser Zeit stammt.

In den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts setzte sich die damals moderne Betonbauweise durch. Dies fängt direkt am heutigen Eingang an und ist an einigen Tier-Gehegen zu sehen welche aus heutiger Sicht für die Bewohner zwar gitterfrei sind, die meterhohen Betonwände lassen aber auch kein Heimatgefühl aufkommen und wirken aus Sicht der Bewohner sicherlich eher bedrückend.

Im Wechsel zum 20. Jahrhundert setzte sich eine deutlich artgerechtere Haltung der Tiere durch, hier am Beispiel des Elefanten-Freigeheges zu sehen, welches erheblich größer und ‚heimatähnlicher‘ wirkt als das ursprüngliche Antilopenhaus, welches lange Zeit die Dickhäuter beherbergte.

So, neben diesem historischen Ausflug nun noch einige Tier-Aufnahmen ohne Themenbezug.

Fazit: Auch dieser Workshop hat sich gelohnt, sicherlich hat das sommerliche Wetter die Bearbeitung des Themas erleichtert.

Circus Roncalli in Köln, 2018

Es ist mal wieder so weit: Der Circus Roncalli ist mit seinem Programm in Köln.

Aufgrund der ganzen Feiertage und des frühsommerlichen Wetters kommt das Gastspiel eigentlich ungelegen, aber ich erstehe dann doch recht kurzfristig noch eine Karte für die vorletzte Vorstellung dieses Gastspiels  – die Nachmittagsvorstellung des letzen Tages.

Das Wetter ist weiter sommerlich, eigentlich viel zu schade für eine Zelt-Vorstellung. Die ‚Anreise‘ zum Neumarkt in Köln ist kaum der Rede wert, die Wagen stehen wie üblich über den Platz verteilt, konzentriert auf den westlichen Teil des Platzes. Ebenso traditionell ist der Zugang am Kassenbereich vorbei auf das Circus-Gelände mit dem markanten Zelt.

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Die Schlange der schon wartenden Besucher ist ebenso traditionell und windet sich diesmal recht verwinkelt über den Platz. Da ich mir (numerierte) Logenplätze gegönnt habe, beobachte ich die Schlange ohne mich einnzureihen.

Nun geht es los – immer wieder erstaunlich ist es, in welcher Geschwindigkeit die Menschen auf dem Platz vom Zelt geradezu aufgesogen werden, alle begrüßt von dem Clown am Eingang, heute zu finden auf dem Fahrzeigdach…

Der kurze Weg ins Zelt läßt die Besucher unmittelbar in eine andere Welt eintreten, die Hektik der Umgebung ist wie weggewischt und die Spanung auf die Vorstellung macht sich breit. Es ist nichts davon zu bemerken, dass dier öffentliche Nahverkehr im Minutentakt ca. 20 Meter am Zelt vorbeirauscht.

In diesem Jahr verzcichtet der Circus erstmalig vollständig auf Tierpräsentationen – in der Vergangenheit waren dies oft noch Hunde und Pferde – und ich vermisse nichts, eigentlich bin ich der Meinung dies tut dem Programm gut.

Es stellt sich heraus, dass eine weitere Tradition langsam ausklingt, der Clown Zippo, alias Circusleiter Bernhard Paul, gehört auch in Köln zumindest in dieser Vorstellung nicht mehr zum Programm. Dies ist zwar aufgrund des gefüllten Tagesplanes, und evt. auch dem fortschreitenden Alter, verständlich aber trotzdem schade.

Aber als Fazit bleibt nur zu sagen: Es hat sich (mal wieder) gelohnt.

*** Ende ***

Apassionata mit ‚Gefährten des Lichts‘ in der Lanxess-Arena, Köln

Wie seit Jahren üblich gastiert auch dieses Jahr die Apassionata-Show in der Kölner Lanxess-Arena. Neben der Tatsache dass die Show absolut beeindruckend ist gibt es an dieser Stelle eigentlich nicht mehr viel zu sagen. Daher versuche ich das auch nicht sondern verweise einfach auf die Bilder, die für sich sprechen.

14.04.2018 Im Rheinenergiestadion Köln

Die VHS hat einen Workshop im Rheinenergiestadion in Köln veranstaltet. Auch wenn der Volksmund für das Stadion weiter den traditionellen Namen ‚Müngersdorfer Stadion‘ verwendet – es steht im Kölner Stadtteil Müngersdorf.

Dadurch besteht für die Fotografen die Möglichkeit innerhalb des Stadions zu fotografieren ohne dies mit 44.000 munteren Fussballanhängern teilen zu müssen. So sind nur einige andere Gruppen im Stadion, welche auch an einer Führung teilnehmen. Einzelne Gruppen testen mit ihrem Gesang die Akustik im Stadion, welche sich als ausgezeichnet herausstellt.

Der Rasen wird gerade durch eine Art ‚Lichtkur‘ auf das nächste Spiel vorbereitet. Dies ist – wie in vielen anderen Stadion neuerere Bauart – notwendig, da es sich herausgestellt hat, dass die zum Schutz der Besucher weit in den Innenraum reichenden Dachkonstruktionen die Rasenfläche so stark abschatten, dass große Flächen des Rasens ohne zusätzliche Beleuchtung nicht überlebensfähig sind.